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STAR in den Medien

PRISMA – Wasser für die Service-Wüste

Intelligent vernetzte Daten sorgen für eine signifikante Effizienzsteigerung im Kundenservice – und sind außerdem eine Quelle für neue Business-Ideen.

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Wissen wie noch nie. Symbolische Künstliche Intelligenz – der Coach für individuelles Training-on-the-Job

„Job-Fresser Digitalisierung und KI“ – unter dieser oder ähnlich dramatischen Überschriften werden die tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung und Automatisierung auf die Arbeitswelt immer wieder betitelt. Doch die Veränderungen betreffen nicht nur einfache Arbeiten und Routineaufgaben, sondern auch viele Wissenstätigkeiten, die stark analytisch geprägt sind und mit KI-Ansätzen automatisiert werden können. Als weitere Folge werden die verbleibenden Jobs in automatisierten Prozessen oder in der Wartung digitalisierter Produkte anspruchsvoller und flexibler.

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Menschen, digitale Prozesse und Automation.

Arbeit 4.0 findet in einer Arbeitsumgebung mit intelligenten Informationen und Diensten statt. Diese ermöglichen zugleich digitale Arbeitsassistenten und -beschleuniger, die auf die in dividuellen Fähigkeiten des Arbeitenden abgestimmt sind. Dabei werden die zukünftigen Auswirkungen von Arbeit 4.0 durchaus kontrovers diskutiert – allen voran die Fragen, welche Jobs durch Automation ganz oder teilweise wegfallen bzw. welche Jobs im Gegenzug neu geschaffen werden. Einig sind sich die meisten Experten darin, dass menschliche Arbeit in vielen Sparten durch Künstliche Intelligenz (KI) und Roboter ersetzt werden wird. Neue Jobs sind dagegen vor allem im digitalen und kreativen Bereich zu erwarten.

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FÜR MICH – Markterfolg mit personalisiertem Kundendienst

Customer Experience Management und Industrie 4.0 gehören zu den wichtigsten aktuellen Trends. Was aber bedeutet Customer Experience Management in einer Industrie 4.0-Welt? Wie ändern sich Kundenerwartungen und -service in einer Welt, in der Produkte immer schneller entwickelt, individueller gefertigt und mit immer intelligenteren personalisierten Funktionen genutzt werden?

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Industrie 4.0 = Synchrones Engineering von Produkt und Information

Industrie 4.0 hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem der bedeutendsten Wirtschafts- und Technologietrends entwickelt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist durchaus noch unklar, wie schnell und umfassend der Industrie 4.0-Trend in den kommenden Jahren umgesetzt wird. Zu den europäischen Vorreitern gehören bereits große Unternehmen wie Bosch und Siemens in Deutschland oder ABB in Schweden. Klar ist, dass damit neue Anforderungen an die Informationsstrukturierung, -verwaltung und -kommunikation gestellt werden: Industrie 4.0 verlangt Information 4.0.

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Brillante Daten-Jongleure – mit Augmented Work

Zur Kernfrage der Digitalisierung, wie sich Menschen und Maschinen so unterstützen können, dass sich ihre wechselseitigen Stärken und Schwächen ausgleichen

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Displaytexte richtig lokalisieren

Displaytexte von Maschinen oder Anlagen können zum Problem werden, wenn Technische Redakteure und Übersetzer zu spät eingebunden werden. Fünf Beispiele zeigen, wie es besser funktioniert und am Ende auch Entwicklung und Anwender davon profitieren.

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„Produktflüsterer“: Augmented Reality als digitaler Coach

Gut ausgebildete Techniker sind immer seltener zu finden. Parallel steigen die Anforderungen an das Wartungs- und Instandhaltungspersonal: Der höhere Digitalisierungsgrad und die höhere Konfigurierbarkeit der Produkte fordert auch von erfahrenen Technikern lebenslanges Lernen und regelmäßige Trainings. Gleichzeitig werden die Erwartungen an die Informationsvermittlung immer größer: Vor einigen Jahren genügten noch ein Handbuch und eine Website, um das technische Wissen um ein Produkt bereitzustellen. Heute stehen attraktive Apps für eine neue Generation von Technikern zur Verfügung.

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Der Technische Redakteur ist tot. Lang lebe der Technische Redakteur!

«Willkommen in der Technischen Kommunikation! Den Beruf des Technischen Redakteurs wird es mit 89 prozentiger Wahrscheinlichkeit in wenigen Jahren nicht mehr geben.» Mit diesen Worten werde ich am 4. Oktober rund 40 hoffnungsvolle junge Menschen bei der Erstsemesterbegrüssung des Studiums der Technischen Redaktion und Kommunikation an der Hochschule München willkommen heissen. Die Aussage, dass die Tage des Technischen Redakteurs (TR) gezählt sind, hat sich in der Technischen Kommunikation schnell verbreitet und hält sich äusserst hartnäckig. Zeit also, dem Thema etwas auf den Grund zu gehen.

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Königsdisziplin – Product Lifecycle Memory – das digitale Gedächtnis für Predictive Maintenance

Informationen für Wartung, Fehlersuche und Reparatur basieren in der Regel auf fest vorgegebenen Wartungsintervallen und -plänen und sind nicht auf den tatsächlichen Zustand des Produkts abgestimmt. So wird die Wartung von Anlagen gegenwärtig meist präventiv durchgeführt und ist auf eine hohe Intensität der Produktnutzung ausgerichtet – selbst wenn diese in der Praxis selten erreicht wird. Auf dieser Basis ist es kaum möglich, die Wartung zeit- und kostenoptimiert zu planen und durchzuführen.

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A new dimension of knowledge. Symbolic artificial intelligence – the coach for tailored training on the job

Dramatic headlines like “Digitalization and AI will steal our jobs” are being used time and again to illustrate the profound impact that digitalization and automation are having on the world of work. Yet the changes they are introducing are affecting more than just simple jobs and routine tasks – they are also changing the face of
numerous research activities that are highly analytical in nature and can be automated using AI approaches.

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Excellent data jugglers – with augmented work

Work 4.0 is taking place in a working environment with intelligent information and services. These are
introducing the possibility of digital work assistants and digital work accelerators that are calibrated to the
specific capabilities of the worker they are helping. The future effects of Work 4.0 are the subject of highly
controversial discussion – in particular the question of which jobs will decline or cease to exist as a result of
automation and, in return, which new jobs will be introduced.

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Corporate federation

Companies rarely take lessons from 18th century
philosophers, but STAR Group’s approach shows the
future-proofing benefits of the lessons of the past,
according to Josef Zibung, the company’s CEO

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Speedy, unique and full liner: The Ferrari Technical Assistance Service has it all

Luigino Barp, Head of After-Sales at Ferrari, tells us how every single day at the office revolves around providing their clients with complete satisfaction.

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Co-botting – Digitally Assisted Work

Work 4.0 is taking place in a working environment with intelligent information and services. These are
introducing the possibility of digital work assistants and digital work accelerators that are calibrated to the
specific capabilities of the worker they are helping. They combine the strengths of people and machines in order to successfully overcome future challenges posed by the world of work and demographic phenomena.

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Augmented reality: The digital technology coach tackling the technician shortage

Skilled engineers are becoming harder and harder to find, yet the demands placed on maintenance and servicing personnel are increasing all the time. Virtual reality, augmented reality and intelligent information structures offer an effective and practicable solution: Step-by-step instructions visualised on the object, giving a “digital coach”.

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FOR ME – Market success with personalised customer service

Customer experience management and Industry 4.0 are two of the most important trends in recent years. But what does customer experience management mean in an Industry 4.0 world? How are customer expectations and customer service evolving in a world where products are being developed at an accelerating speed, manufactured with greater customisability and used with increasingly more intelligent, personalised functions?

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The technical writer is dead. Long live the technical writer!

“Welcome to Technical Communication. I am 89% sure that the profession of technical writer will no longer exist in a few years’ time.” This is how I am going to welcome around 40 hopeful young people to the first-semester welcome event for the Technical Writing and Technical Communication course at Munich University of Applied Sciences on 4th October. The statement that the days of technical writers are numbered has quickly spread in the field of technical communication and is proving extremely hard to dispel. It is now time to delve a little deeper into this topic.

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