GRIPS Architektur

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GRIPS Architektur – Semantisches Single Source Content Management

GRIPS basiert auf einem innovativen semantischen Content Management Ansatz: Informationen werden aufgrund ihres Typs, aufgrund ihres Bezugs zu Objekt- oder Produktkomponenten, dessen Varianten, sowie aufgrund ihrer Sprache strukturiert und organisiert

Damit werden die Informationen nicht nur für Menschen, sondern auch für Prozesse und Maschinen interpretier- und verarbeitbar. Der Automatisierungs- und Wiederverwendungsgrad der Informationen inklusive ihrer Übersetzungen steigt, die Kosten sinken und die Prozesse werden beschleunigt. Sämtliche Publikationen (z. B. Anwender- und Servicedokumentationen) können automatisch generiert und für alle Kanäle, Medien sowie Businesssysteme aufbereitet werden. Dies funktioniert sowohl vom Produzenten zum Endkunden, sondern durch Feedback-Mechanismen auch in umgekehrter Richtung.

Zukunftssicherheit und Investitionsschutz

GRIPS deckt durch die produktzentrierte semantische Erfassung und Modellierung der Informationen auch zukünftige Anforderungen ab – ohne Neustrukturierung, Migration oder Metadatenanpassung der Content Base.

Beispiel: Wenn Monteure Installations- und Wartungsarbeiten zukünftig mit Smart Glasses oder Augmented Reality Apps durchzuführen, verwaltet GRIPS auch 3D-Modelle Ihrer Produkte sowie Informationen zur räumlichen Orientierung (Blickwinkel, Rotation, usw.). Damit zeigt die Brille Montageanweisungen dann genau an der richtigen Stelle des Blickfelds an.

Digitale Durchgängigkeit der Information

Produktentwicklungs- und -lebenszyklen werden immer kürzer und die Variantenvielfalt immer größer. Damit bleibt für die Aufbereitung der notwendigen Produktinformationen immer weniger Zeit.

GRIPS unterstützt die automatische Wiederverwendung von Informationen aus dem Engineering, der Softwareentwicklung und der Produktion bis hin zu 3D Modellen. So muss jede Information nur einmal an einer Stelle erfasst werden und  steht dann für sämtliche Publikationen, Medien und Kommunikationskanäle zur Verfügung. Diese digitale Durchgängigkeit reduziert die „Time to Market“, senkt Informationskosten, verbessert die Informationskonsistenz und verhindert Informationslücken aufgrund konstruktiver Änderungen.