Anlagen- und Maschinenbau

Mehr Wert für Ihre Maschinen

Der Wettbewerbsdruck im Maschinenbau verlangt nach intelligenten, komplexen Produkten, die Mechanik, Elektronik und Software perfekt integrieren und effizient gewartet werden können. Was für die Maschine selbst gilt, gilt auch für Informationen, die zwischen Maschine und Mensch ausgetauscht werden.
Damit ist die Informationswelt ein integraler Bestandteil der Produkte und verlangt nach einem optimalen Informationsaustausch zwischen Mensch und Maschine – für Bedienung, Wartung und Reparatur.
Die bessere Mensch-Maschine-Schnittstelle ist daher ein echter „Mehr-Wert“ für Ihre Produkte – und Ihre Kunden.

Vernetzte Themen für neue Perspektiven

Im Maschinenbau sind Mechanik, Elektronik, Software durch gegenseitige Abhängigkeiten logisch verknüpft. Mit einem intelligenten Informationsmodell bilden Sie die logischen Strukturen ab und erhalten damit ein komplexes Netz von Zusammenhängen. Damit ermöglichen Sie die unterschiedlichsten Sichten auf Informationen – auch solche, an die Sie heute noch gar nicht denken.

Modell mit Zukunft

Eine komfortable Maschinensteuerung ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Mit einem semantischen Modell strukturieren Sie Informationen bereits heute für zusätzliche Anforderungen von morgen: Integriertes Troubleshooting, situative Diagnostik, individualisierte Wartungsprozeduren und interaktive Reparaturanleitungen, damit Mensch und Maschine optimal zusammenarbeiten.

Mehr Wert durch Ihre Anwender

Die Bediener und Service-Techniker „vor Ort“ gewinnen jeden Tag neue Erfahrungen und praxisnahes Know-how über Ihre Produkte. Durch definierte Feedback-Prozesse wird dieses Wissen nutzbringend erfasst und ausgewertet. Dadurch gewinnen Sie praxisgerechtere und relevantere Inhalte, die die Zufriedenheit und Effizienz der Benutzer erhöhen und zur nachhaltigen Entwicklung zukünftiger Projekte beitragen.

Beispiel: GRIPS

GRIPS (Global Realtime Information Processing Solution) erfasst Informationseinheiten und deren inhaltliche und produktlogische Beziehungen bereits bei der Entstehung.
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Beispiel: Die GRIPS-Matrix

Zentraler Bestandteil von GRIPS ist die mehrdimensionale Informationsmatrix, die alle Informationen in mehreren Modellen für Produkte, Varianten, Themen, Sprachen und Validierungsstatus organisiert.
Dadurch werden Informationen zu Bedeutungseinheiten und stehen verwendungsneutral zur Verfügung – Sie können sie ohne Zusatzaufwand für künftige Anforderungen nutzen.
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Beispiel: Eingebettete Dokumentation als GRIPS-Publikationstyp

GRIPS trennt konsequent Information und Layout und ermöglicht damit eine nutzungsneutrale, flexible Verarbeitung.
Damit können Sie auch die Produktdokumentation als integrierten Bestandteil der Maschinensteuerung aus GRIPS heraus publizieren. Die gemeinsame Datenquelle für alle Publikationstypen gewährleistet eine einheitliche Kommunikation zwischen Mensch und Maschine – vom Anwender bis zum Servicetechniker.
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