Agrartechnik

Den richtigen Boden bereiten

Die Zukunft der Agrarindustrie liegt in neuen Märkten – auf dem afrikanischen Kontinent, in BRIC- und in Stan-Ländern. Die Agrartechnik erobert mit Technologie und Knowhow im wahrsten Sinne des Wortes neues Terrain. Dabei sind die künftigen Zielmärkte auch sprachliches Neuland und erfordern Fachterminologie, die in den Zielsprachen erst geschaffen werden muss.
Gleichzeitig wird auch technologisches Neuland betreten: Immer intelligentere Maschinen ermöglichen einen optimalen Einsatz von Mensch, Maschine und Düngemittel, erhöhen den Ertrag und schonen die Ressourcen.

Feedback vom Acker

Für die effiziente Bodenbewirtschaftung werden Unmengen von Sensordaten gewonnen und mit GPS-Daten punktgenau lokalisiert. Um von dieser Informationsflut unmittelbar und direkt zu profitieren, müssen die Daten in Echtzeit und vollautomatisch verarbeitet und wieder zur Verfügung gestellt werden, um den Ressourceneinsatz individuell für den jeweiligen Boden zu optimieren.

Terminologisches Neuland

Das terminologische Neuland verlangt nach intelligenten Terminologie-Prozessen, durch die Terminologie dezentral erschaffen und gepflegt wird. Parallel muss die Zentrale die Kontrolle über Qualität und Freigabe behalten.
Eine synchrone Einbindung in Redaktion, Übersetzung und Kommunikation sorgt für eine durchgängige, konsistente Verwendung.

Übersetzen „über Bande“

Mit flexiblen Übersetzungsprozessen werden „neue“ Sprachen effizient beackert: Übersetzungen „über Bande“ mit Relaissprachen werden synchron durchgeführt und gewährleiten eine kurze „Time to market“. Mit einem multidirektionalen Translation Memory halten Sie sich alle Optionen für die Zukunft offen. Wo heute noch Relaissprachen verwendet werden, können Sie morgen direkt übersetzen.

Expertenwissen nutzen

Wie Ihre Informationen von der Zielgruppe richtig verstanden werden, wissen die Experten vor Ort am besten. Ein einfach durchzuführendes In-Country-Review verbessert die Qualität Ihrer Dokumente und erhöht die Sicherheit Ihrer Produkte, ohne dass Sie Zeit durch langwierige Rückfragen und Korrekturschleifen verlieren.

Beispiel: GRIPS

Mit GRIPS (Global Realtime Information Processing Solution) können mit weniger Aufwand immer intelligentere Informationen generiert werden. Dynamische Feedback-Prozesse gewährleisten eine schnelle Informationsaufbereitung in Echtzeit für eine optimale Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Umgebung.
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Beispiel: STAR CLM

Das automatisierte Corporate Language Management STAR CLM steuert auch komplexe Übersetzungsprozesse mit Relaissprachen, mehrstufigen Übersetzungsworkflows, kollaborativer Projektarbeit und webbasiertem In-Country-Review.
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Beispiel: Transit

Das Translation-Memory-System Transit unterstützt über 200 Arbeitssprachen, u.a. auch afrikanische, arabische und asiatische Sprachen. Mit dem multilingualen, multidirektionalen Translation Memory ist die Übersetzung keine Einbahnstraße, sondern kann in beliebiger Sprachrichtung verwendet werden.
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Beispiel: STAR WebCheck

Mit dem webbasierten Reviewing STAR WebCheck können Sie auch lokale Experten schnell, einfach und ohne aufwändige Infrastruktur in den Freigabeprozess einbinden.
Durch die einfache Bedienung von WebCheck können sich die Reviewer ganz auf ihre fachliche Kernkompetenz konzentrieren.
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